Moselvertrag

die offizielle Bezeichnung dieses Vertragswerks lautet "Vertrag vom 27. Oktober 1956 zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Republik und dem Großherzogtum Luxemburg über die Schiffbarmachung der Mosel".

In ihm verpflichteten sich die Vertragsparteien den Mosellauf auf der rund 270 Kilometer langen Strecke zwischen Thionville und Koblenz für 1.500 Tonnen-Schiffe und damit die Großschifffahrt schiffbar zu machen. Den Vertragstext können Sie in der Rubrik Downloads/Regelwerke einsehen.

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Aktuelles

14.05.2020

Neue Meldepflicht auf der Mosel auf 01.07.2021 verschoben

Die Einführung des elektronischen Meldens auf der Mosel und die Neufassung des § 9.05 der MoselSchPV, die das Melden regelt, mussten vom 01.07.2020 auf den 01.07.2021 verschoben we [...weiterlesen]
17.04.2020

Studie der Europäischen Kommission zur Automatisierung und Digitalisierung im Verkehrssektor – Bitte um Beteiligung an Umfragen

Die Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission (GD Move) hat eine Studie zur sozialen Dimension des Übergangs zur Automatisierung und Digitalisierung im Ver [...weiterlesen]
03.04.2020

Schleusensperrzeiten 2020 verschoben

Die im Mai 2020 geplanten Schleusensperrzeiten können aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus nicht stattfinden. Die Moselkommission hat beschlossen, die Sperrzeiten in den Septe [...weiterlesen]
26.03.2020

Verschiebung der Jurytermine des französischen Beihilfeplans zur Modernisierung und Innovation 2018-2022 (PAMI)

Die Güterschifffahrt wird über die Verschiebung der Termine der Sitzungen der Auswahljurys für förderungswürdige Projekte im Rahmen des französischen Beihilfeplans PAMI (plan d’aid [...weiterlesen]